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<pre>Die „Rothosen“ sind nach ihrem überraschend guten Saisonstart mit den beiden Siegen gegen Augsburg und Köln wieder unsanft in der Realität gelandet. Mittlerweile sind die Norddeutschen vom Tabellenrang (nach Spieltag 2) auf Platz elf abgerutscht. Drei Niederlagen in Serie verursachten den Absturz.  <p> So muss es den Wolfsburgern schon an diesem Spieltag ganz einfach entgegenkommen, dass derzeit auch Darmstadt 98 gar nicht so richtig gern am „Bölle“ kickt: Derweil der Aufsteiger auswärts noch ungeschlagen ist, gingen zwei der letzten drei Heimspiele verloren.  <p>  Weil die Borussen nun aber eben die Mannschaft der Stunde sind, wird Schmidt auf diesen persönlichen Triumph am 5. Spieltag vermutlich verzichten müssen; da am späten Sonntagnachmittag nach aller Voraussicht jedoch sogar der unter der Woche noch geschonte Reus wieder vor der heimischen Südtribüne wirbeln kann, ist nach unserer Überzeugung vorerst kein Ende des Dortmunder Sturmlaufs in Sicht. <p> Helfen soll dabei Raffael. Seine Bilanz gegen die schwarz-gelbe Borussia ist nämlich ganz gut. In sieben Borussen-Duellen machte er mit, fünf Mal traf er. <p>  Nach den letzten starken Ergebnisse haben die Gäste mittlerweile elf Punkte Vorsprung auf die Abstiegsränge. Sie können daher bereit aufspielen und werden auch dem amtierenden Meister alles abverlangen. Isabella rechnet mit mindestens einem Tor der Gäste und entscheidet sich letztlich für den Leverkusen Union Berlin Tipp „Beide Teams treffen“. Von Interwetten gibt es hierfür eine Quote von 1,97.  </pre>


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<pre>Dementsprechend lange ist es her, als Werder zuletzt beim BVB reüssierte — genauer gesagt im April 2007. Damals setzten sich die Hanseaten mit einem glatten 2:0-Sieg durch.  <p> Sportvorstand Michael Reschke erklärte nach dem Remis gegen den Tabellenletzten den Abstiegskampf für mehr oder weniger beendet. „Die Wahrscheinlichkeit auf den Klassenerhalt ist sehr groß. Wir werden nicht mehr absteigen„, so Reschke, nachdem der 38. Punkt im Trockenen war.  <p>  Dabei wäre es aber sicherlich ein Fehler, den am Niederrhein herausgeschossenen Kantersieg nur als eine glückliche Ausnahmeerscheinung abzutun; immerhin zeichneten sich auch bei etlichen anderen Vorstellungen deutliche spielerische Fortschritte ab. <p> Während sich die anderen beiden Blitzstarter aus München und Leverkusen tags zuvor in einem direkten Vergleich duellieren, scheinen es die Schwarz-Gelben im ersten Sonntagsspiel ungleich besser getroffen zu haben. Vorsicht vor den Gästen sollte allerdings keineswegs nur deshalb geboten sein, weil auch das Team von Pal Dardai in der jungen Saison nach wie vor ungeschlagen ist. <p>  für die Hertha bedeutet es allerdings bereits einen gewaltigen Fortschritt, wenn sich zumindest streckenweise schon einmal so etwas wie ein Spielkonzept entdecken lässt: Mehr als ein paar Mut machende Ansätze scheinen nach einer längeren Zeit der Stagnation momentan einfach noch zu viel erwartet zu sein.  </pre> 


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<pre> Quoten Stand vom 21.09.2018, 09:21 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Wüsste man es nicht besser, hätte man glatt davon ausgehen können, Darmstadt feiere den Gewinn der Bundesliga-Meisterschaft. Mehr als 2000 Anhänger hatten sich zuletzt nämlich am Böllenfalltor versammelt, um ihre Mannschaft, die aus Berlin angereist kam, am späten Abend frenetisch in Empfang zu nehmen.  <p>  Quoten Stand vom 19.9.2018, 13:45 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben <p>  „Wir haben die Struktur verloren. Ich hatte nie das Gefühl, dass wir großartig Torgefahr ausstrahlen. Das haben wir selbst vergeigt.“ <p>  Sogar unter Aufbietung sämtlicher Kräfte hatten sich die Niedersachsen in den vergangenen Wochen mit den Punkten in der Fremde mächtig schwergetan; der letzte von insgesamt gerade einmal zwei verbuchten Auswärtssiegen liegt folglich bereits über ein halbes Jahr zurück.  </pre>


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<pre> Nach dem 5. Spieltag der Bundesliga fand sich Leverkusen auf Platz 14 wieder.  <p> Da fast sämtliche Verfolger gleichfalls verloren, sah selbst die Tabelle den 98ern das trostlose Gastspiel in der Domstadt nach — mit Blick auf das happige Rest-Programm droht sich der verpasste Sprung ins gesicherte Mittelfeld allerdings trotzdem noch böse zu rächen.   <p> Ein Heimsieg im großen Schlager des 17. Spieltags wäre die perfekte Antwort auf den Umfaller in Düsseldorf. <p>  In einer bislang rundum gelungenen Hinrunde ist es nämlich allein die zunehmend ärgerliche Abschlussschwäche, die den Geißböcken erheblich auf die Stimmung drückt: In fünf der letzten sechs Pflichtspiele wollte der Ball partout nicht in das gegnerische Tor.  <p> Wir Wettfreunde gehen davon aus, dass diese Serie auch nach diesem anstehenden Kräftemessen Bestand haben wird. Leverkusen wird — weil Punkte für die Champions League gebraucht werden — alle Kräfte mobilisieren, um einen Heimsieg zu landen.  </pre>


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<pre> Zudem gehörten die Schalker im bisherigen Saisonverlauf zu den besten Auswärtsteams der Bundesliga — in der Auswärtstabelle liegen sie nach 10 Auswärtsspielen auf Rang 5. Es gab vier Siege, drei Remis und drei Niederlagen.  <p> Doch auch im Falle der Breisgauer kann derzeit keinesfalls von einem Formhoch die Rede sein, nachdem nur eines der letzten sieben Ligaspielen siegreich bestritten wurde.  <p>  Video: Die Stimmen der Augsburger zur jüngsten 1:2-Niederlage in Hoffenheim. (Quelle: YouTube/FC Augsburg) <p>  Obwohl einem cleveren Vortrag in Halbzeit eins ein eigentlich solider 2:0-Vorsprung entsprang, stand das Duell bis zum Abpfiff auf der Kippe: Schon mit dem bloßen Anschlusstreffer von Max Kruse konnten die Grün-Weißen den schwerfälligen Giganten spürbar zum Wanken bringen.  <p> Auch deshalb blieb Favre in der Stunde dieses imposanten Erfolges gewohnt ruhig und sachlich: „Wir müssen weiterarbeiten. Es war trotz des Sieges nicht alles perfekt.“  </pre>


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